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Kitesurfen auf Usedom – Die schönsten Spots für Kitesurfer

20.08.2018, von Lifetravellerz.com

Als Kitesurfer oder auch als angehender Kitesurfer ist Usedom ein perfektes Urlaubsziel um den Sport auszuüben oder zu erlernen. Darüber hinaus ist Usedom ein tolles Reiseziel für Familien und so lässt sich das Kitesurfen perfekt mit einem Familienurlaub kombinieren.

Zusätzlich zu den Kitespots an der Ostseeküste kann man am Achterwasser das Kitesurfen an verschiedenen Orten ausüben. So stehen bei verschiedenen Windrichtungen unterschiedliche Kitespots zur Wahl und man findet sowohl anfängerfreundliche Flachwasserspots mit Stehrevier und – bei der passenden Windrichtung – sogar richtig coole Wavespots. Die Kitesurfschulen befinden sich an mehreren Stränden an der Ostsee und am Achterwasser sowie am Stettiner Haff.

Was macht Kitesurfen so besonders?

Beim Kitesurfen surft man mithilfe eines Kites, den man auch als großen Lenkdrachen bezeichnen kann, und eines Boards über das Wasser und die Wellen. Der Kite wird über eine so genannte „Bar“ gesteuert und an einem Trapez, das der Kitesurfer um die Hüften trägt, mit dem Kitesurfer verbunden.

Wenn man Kitesurfer fragt, was diesen Sport so besonders macht, dann ist es das Zusammenspiel der Elemente Wind und Wasser und das unbeschreibliche Gefühl von Freiheit, wenn man über das Wasser gleitet.

Kitesurfen kann von nahezu jeder Person erlernt werden – die Ausrüstung ist in den letzten Jahren sehr sicher geworden, sodass Kitesurfen auch von Kindern ab circa 12 Jahren erlernt werden kann. Voraussetzung ist, dass man sicher schwimmen kann und eine gewisse physische Fitness ist ebenso von Vorteil. Zusätzlich kann man schnellere Lernfortschritte voraussetzen, wenn man über Vorkenntnisse im Wakeboarden, Windsurfen oder auch Snowboarden verfügt.

Wer das Kitesurfen erlernen will, sollte einen Kurs mit einer Dauer von ca. drei Tagen einplanen. Im Anschluss kann unter Aufsicht selbstständig weitergeübt werden.

Die Kitespots auf Usedom

Im Gegensatz zu vielen anderen Orten an der deutschen Ostsee bietet Usedom den Wassersportlern nahezu unbegrenzt viele Möglichkeiten um die Freizeit auf dem Wasser zu verbringen.

Das unbestrittene Wassersportparadies auf Usedom ist der 14 Kilometer lange Sportstrand von Karlshagen. Hier können sich Kitesurfer, Windsurfer, Wellenreiter und Stand Up Paddler auf einer riesigen Fläche austoben. Selbstverständlich gibt es für Badegäste eine eigene Badezone und damit entstehen im Hochsommer keine Überschneidungen zwischen Wassersportlern und Badegästen. Gerade in der Vor- und Nachsaison hat man bei windigen, kühleren Temperaturen den meist bis zu 50 Meter breiten Sandstrand zum Starten und Landen fast für sich alleine.

Übernachtungsmöglichkeiten direkt am Kitespot gibt es in Form des 5*Campingplatzes „Dünencamp Karlshagen“.

Wer das Kitesurfen oder eine andere Wassersportart erlernen möchte, der findet am Sportstrand eine Wassersportschule, die Kurse für alle Altersklassen anbietet.

Etwas weiter nördlich von Karlshagen gibt es am Strand von Peenemünde einen weiteren großen Stehbereich, an dem auch geschult wird. Hier gibt es einen großen, gebührenpflichtigen Parkplatz und man erreicht in zwei bis drei Minuten den Kitesurfspot.

Ein weiterer Kitespot befindet sich am Achterwasser beim Café Knatter in Ückeritz. Bei der Surfschule, die zum Café Knatter gehört, kann man das Kitesurfen und Windsurfen ebenso erlernen und auch Material ausleihen. Das Binnengewässer verfügt über einen sehr großen Stehbereich, was gerade Anfängern den Einstieg in das Kitesurfen erleichtert. An der Usedomer Ostseeküste sind die östlichen und nordöstlichen sowie südöstlichen Windrichtungen am besten zum Kitesurfen geeignet, das Achterwasser bietet auch für westliche Windrichtungen geeignete Kitesurfspots.

Der Kitesurfspot beim Café Knatter verfügt über kostenpflichtige Parkplätze und auch die Dusche nach der Session ist möglich. Vor der Kitesession einfach in der Surfschule anmelden, dann gibt es Infos zum Spot und der Infrastruktur am Spot. Im Café Knatter kann man in den Zimmern mit Blick auf das Achterwasser auch übernachten. Für das ultimative vom „Bett auf’s Brett“ Gefühl gibt es auf Usedom wohl kaum einen besseren Platz.

Auch im beliebten Ostseebad Zinnowitz gibt es einen Kitesurfspot. Der Sportstrand befindet sich in der Nähe des Aufgangs Q. Hier ist in den Sommermonaten ganz besonders stark auf Badegäste und den durch Bojen gekennzeichneten Badebereich zu achten, da der Zinnowitzer Strand bei Badegästen äußerst beliebt ist. Der Stehbereich ist relativ klein, daher sollten Anfänger besser nach Peenemünde und dem dortigen großen Stehbereich ausweichen.

Ein weiter Kitespot an der Ostsee befindet sich südlich des Seebads Ahlbeck an der Grenze zu Polen. Geparkt wird beim Grenzparkplatz nahe der Sandskulpturenaustellung und über einen Waldweg erreicht man schließlich diesen Kitesurfspot. Auch hier muss selbstverständlich auf die Badegäste Rücksicht genommen werden, allerdings ist es weniger turbulent als beim Hauptstrand an der Seebrücke, wo sich die meisten Badegäste tummeln. An diesem Kitesurfspot gibt es ebenso eine Kitesurfschule, die je nach Windrichtung in Ahlbeck oder Kamminke am Stettiner Haff schult. 2018 wurden Ende Juni in Ahlbeck die „Kitesurf Masters“ ausgetragen. Mittlerweile sind die „Kitesurf Masters“ in Usedom zum einem richtigen Festival mit einem großen Rundum-Programm geworden. Die Kitesurf-Profis aus der ganzen Welt kann man auch 2019 wieder in verschiedenen Disziplinen in Ahlbeck bewundern.

Wer kein eigenes Kitesurf-Material dabei hat, kann sich dieses selbstverständlich bei den Kiteschulen gegen Gebühr ausleihen.

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